» 서울에 오신 것을 환영합니다!
Für das Leben gibt es kein Skript, keinen Probelauf, keine Rückspultaste. Auch das Leben in Seoul ist unscripted - zwischen technologischem Fortschritt und alten Traditionen, weltweitem medialen Erfolg und faszinierender Kultur, findet das echte Leben statt. Persönliche Herausforderungen, dramatische Love Stories und ambitionierte Träume. Seoul ist eine Stadt der Gegensätze, aber was unter den funkelnden Lichtern wirklich Bedeutung hat, muss jeder für sich selbst herausfinden.
» Wetterbericht
Die Kirschbäume stehen in voller Blüte. Die Temperaturen schwanken zwischen 14 und 20° Grad, es ist sonnig und Wolken lassen sich nur vereinzelt blicken. Die Luftqualität kann für sensible Gruppen derzeit problematisch sein, es wird empfohlen eine Maske zu tragen.
» Team
#1

Sonstiges [Missing puzzle pieces]

in
» You are missed!
21.02.2026 22:39
von Chan Jun Kwon • 1.001 Beiträge



If you're nice to me, I'm nice to you. If you respect me, I respect you. If you don't respect me, I don't respect you.
I'm a very simple person.

zuletzt bearbeitet 21.02.2026 22:41 | nach oben springen

#2

RE: Sonstiges [Missing puzzle pieces]

in
» You are missed!
28.02.2026 19:54
von Hyune Jinyoung • 1.071 Beiträge





Hyune
hello it's me

face claim: Hwang Hyunjin
Alter: 25 Jahre
job/studium: Sänger und Tänzer (Solo-Idol)










Hyune lebt den Traum. Er ist ein Street Cast, random angesprochen von einem Talentscout, als er im Alter von 14 mit seiner Mom shoppen war. Von diesem Augenblick an ging es steil bergauf. Als Teil des Traineeprogramms einer renommierten Agency wurde er in Tanz und Gesang ausgebildet, während er parallel seinen Schulabschluss machte. Nicht selten verließ er erst in den frühen Morgenstunden das Training, nur um sofort in die Bahn zu steigen und zur Schule zu fahren. Schlaf und Privatleben basically Fehlanzeige. Bis heute hat sich daran nicht viel geändert.
Der Durchbruch kam kurz vor seinem achtzehnten Geburtstag. Durch die Kooperation mit einem großen Künstler wurde er quasi über Nacht berühmt. Social Media feierte ihn, namhafte Brands begannen ihn zu sponsern und als Ambassador anzufragen. Es wäre gelogen zu behaupten, dass ihm dieser plötzliche Ruhm nicht zu Kopf stieg. Und dabei änderte sich kaum etwas für ihn, außer dass die Zahl auf seinem Konto höher und das Blitzlicht mehr wurde. Noch immer hatte er nicht wesentlich mehr von seinem eigenen Leben. Im Gegenteil. Die Anforderungen waren hoch. Regelmäßige Auftritte in Shows, Live Gigs, Fan Calls. Merchandise, von dem die Leute glauben sollten, dass er es selbst entworfen hatte. Neue Musik, die in einer Frequenz veröffentlicht wurde, die vor allem Berechnung und kein bisschen Leidenschaft war. Verfügbarkeit 24/7. Nicht nur für sein Management oder die Produktion, sondern auch für all jene, die ihm zujubelten. Keine Beziehungen abseits der Familie, weder körperlicher noch emotionaler Natur.
Die Einsamkeit, die dadurch in ihm wuchs, völlig unabhängig davon, wie viele Leute ihn auf täglicher Basis umgaben, nagte immer mehr an ihm. Und sorgte irgendwann dafür, dass er der falschen Person sein Vertrauen schenkte, was zu einem handfesten Skandal führte. Obwohl die Agency ihr bestmöglichstes Tat alles gerade zu rücken und dafür zu sorgen, dass die Öffentlichkeit von einem Hoax ausging, wurde Hyune nahe gelegt sich für eine Weile zurückzuziehen. Und das tat er. Nach einer kleinen Auszeit bei seiner Schwester, pendelte er eine Weile zwischen Busan und Jeju, genoss die Ruhe, die Natur und das Meer.
Jetzt, fast ein Jahr später, was in der Zeitrechnung eines Idols eine Ewigkeit ist, ist er bereit zurückzukehren. Er hat dazugelernt. Weiß, was er will und was er auf keinen Fall mehr erträgt. Deshalb ist die Prämisse auch fortan musikalisch mit einem neuen Team zusammen zu arbeiten. Hyune will mehr Teilhabe, mehr Persönlichkeit und echte Songs, die er sind und nicht das kalkulierte Ergebnis eines Vorstandsmeetings.
Ob er damit an alte Erfolge anknüpfen kann steht in den Sternen. Aber vielleicht war Erfolg auch nie das, worum es ihm ging...







your x choice
this is you

Wunschava: Schlag mir was vor!
ALter:20-25 Jahre
job/studium: nicht zwingend Idol aber in der Musikbranche









Es hätte alles so schön sein können. Leider musstest du ein bisschen zu sehr in deinem Bad Boy Image aufgehen und mir alles versauen. Jedenfalls ist es das, was ich heute glaube. Was wirklich passiert ist? Schwer zu sagen. Ich erinnere mich kaum an diese Nacht. Wir haben irgendwas gefeiert. Getrunken. Viel. Viel zu viel. Möglicherweise wurden leichtfertige Entscheidungen getroffen (ich will nicht vorschreiben was passiert oder nicht passiert ist, da es für dich ins Charakterbild passen soll), aber Fakt ist: am Ende dieser Nacht existierte plötzlich Bildmaterial mit viel nackter Haut, das zumindest suggerierte, dass etwas passiert ist, das nicht passieren sollte. Und sei es nur, weil es das immer perfekte Image des Business ruinierte. Da wir allein waren und ich irgendwann k.o. gegangen bin, kannst nur du der Urheber dessen sein- den Grund dafür kenne ich nicht. Vielleicht war es wirklich nur ein Scherz, vielleicht sollte es eine persönliche Erinnerung sein, aber vielleicht wolltest du auch ein Druckmittel haben, um in der Branche irgendwie die Karriereleiter schneller hochklettern zu können. Völlig egal was der Grund ist, die Bilder haben es irgendwie in den Umlauf geschafft und mussten mühevoll durch unzählige (und teure) Unterlassungsanordnungen, konsequentes Storytelling in den Medien und eine ganze KI Kampagne "unschädlich" gemacht werden. Natürlich hatten es bis dahin immer noch ausreichend Leute gesehen um die Gerüchteküche ordentlich anzuheizen. Trotz Auszeit wird es wohl immer Getuschel geben.
Was in diesem Jahr meiner Abwesenheit aus dir geworden ist, ob du dadurch tatsächlich Progress machen, dich irgendwo "einkaufen" konntest oder einfach nur alles ein Missverständnis war und du dich richtig beschissen gefühlt hast oder es sogar noch mehr Material gibt, das du nur bewusst zurückhältst, überlasse ich dir.
Ganz zweifelsohne wird unser Wiedersehen aber in jedem Fall... problematisch.

Weitere Details können wir gerne besprechen, ich möchte aber nicht allzu viel vorschreiben.

Probeplay/Post?
Entscheide ich spontan.
nett to know
Da der Charakter und diese gesamte Vorgeschichte einen großen Teil meiner Story einnimmt (und auch wie sich diese weiterentwickelt) wünsche ich mir echtes Interesse an der Rolle mit der Absicht Inplay aktiv zu sein.



"Nobodystays forever." she screamed in anger.

"I'll be your Nobody then." he replied.

zuletzt bearbeitet 15.03.2026 18:27 | nach oben springen

#3

RE: Sonstiges [Missing puzzle pieces]

in
» You are missed!
03.05.2026 15:16
von Areum Han • 19 Beiträge





Areum x Han
hello it's me

face claim:Seol Yoon-A { Sullyoon
alter: 22 Jahre
job/studium: Idol { Member of AERIS









Es war im Winter 2004, als das zweite Kind der Familie Han in Seoul, Südkorea, geboren wurde. Nicht in irgendeinem Krankenhaus, sondern in einer privaten Suite hoch über den Lichtern der Stadt, dort, wo selbst Seoul gedämpfter wirkte – als würde es wissen, dass hier jemand zur Welt kam, dessen Leben nie gewöhnlich sein würde. Ihr Name war Han Areum (한아름). Ein Name, der so viel wie „Fülle“ oder „Schönheit in ihrer Ganzheit“ bedeutete. Ein Name, der Erwartungen trug, noch bevor sie laufen konnte.

Areum war das zweite Kind der Familie Han. Ihr Vater war Gründer einer internationalen Luxus-Hotelkette, ein Mann, dessen Entscheidungen ganze Skylines verändern konnten. Ihre Mutter war einst ein gefeiertes Model gewesen und hatte sich später mit einer eigenen Kosmetikmarke einen Namen gemacht. Und dann war da noch ihr Bruder. Vier Jahre älter, diszipliniert, perfekt. Der zukünftige Erbe. Der Stolz der Familie.
Während er schon früh auf internationale Internate geschickt wurde, blieb Areum zunächst in Seoul und besuchte eine der exklusivsten Privatschulen des Landes. Dort lernte sie, wie man lächelt, ohne zu viel zu zeigen, und wie man spricht, ohne zu viel zu sagen. Bis zu ihrem sechsten Lebensjahr wurde sie zuhause von einer Nanny unterrichtet. Französisch lernte sie von einer Pariser Lehrerin, Englisch von einem britischen Tutor. Klavierstunden, Etiketteunterricht und Kunstgeschichte ergänzten ihre Ausbildung. Alles, was sie brauchte, um eines Tages perfekt zu wirken.

Die Klassenzimmer rochen nach Kreide und neuen Büchern. Areum saß immer in der zweiten Reihe. Nie ganz vorne, nie ganz hinten. Sie meldete sich, wenn sie gefragt wurde, lächelte, wenn man sie ansah, und verbeugte sich einen Moment länger als die anderen. Die Lehrer mochten sie. Ein vorbildliches Kind, sagten sie. Nach der Schule wartete kein Spielen im Park. Ein Fahrer brachte sie nach Hause, wo bereits die nächste Stunde begann. Englisch, Klavier, Etikette. Manchmal blieb sie noch einen Moment im Klassenzimmer, wenn die anderen Kinder lachten, laut und unbeschwert. Sie verstand dieses Gefühl, doch es gehörte nicht zu ihr. In ihrem Rucksack lag ein kleines Notizbuch. Zwischen Matheaufgaben und Vokabeln standen Worte, die niemand sehen sollte. Keine Hausaufgaben, sondern kleine Zeilen. Unfertig, aber ehrlich.

Mit dreizehn wusste Areum, wie man unsichtbar ist. Nicht vollständig, aber genug. Die anderen Mädchen waren lauter geworden, selbstbewusster, kritischer. Sie sprachen über Musik, über Tänze, über Idole. Areum hörte zu. Und nachts tanzte sie. Barfuß auf dem kalten Boden ihres Zimmers, leise, damit niemand sie hörte. Im Spiegel sah sie nicht die Tochter der Familie Han und nicht das höfliche Mädchen aus der Schule, sondern jemanden, der sich bewegte, als würde sie endlich atmen. Am nächsten Morgen war davon nichts mehr übrig. Perfekte Uniform. Gebundene Haare. Ein ruhiges Lächeln. Areum ist so elegant, flüsterten einige. Sie nahmen es als Kompliment. Sie selbst wusste nicht, ob es eines war.

In der High School änderte sich etwas. Areum war nicht mehr nur freundlich, sondern aufmerksam. Ihr Nachname hatte Gewicht. Sie wurde mit ihrer Familie zu Veranstaltungen eingeladen, sprach fließend Englisch und wechselte mühelos ins Französische, wenn es nötig war. Sie wusste, wann man lächelt, wann man schweigt und wann man den Blick senkt. Und trotzdem gab es diese Momente. Zwischen zwei Terminen, auf dem Heimweg im Auto oder spät nachts, wenn das Haus schlief. Dann saß sie auf dem Boden, das Notizbuch auf den Knien, und schrieb. Über Stimmen. Über Licht. Über ein Leben, das sich nicht wie ihres anfühlte. Doch irgendwann wurde ihr klar, dass sie etwas ändern musste. Der Weg war vorbereitet, die Erwartungen klar. Sie hätte einfach weitermachen können. Doch was, wenn sie ihren eigenen Weg wählen wollte?

Sie bat ihre Eltern um ein Gespräch und erzählte ihnen von ihrer Leidenschaft für Musik, von einem offenen Casting und dem Wunsch, daran teilzunehmen. Lange herrschte Stille. Schließlich erlaubte ihr Vater es unter einer Bedingung: Sie musste es allein schaffen. Ohne den Namen ihrer Familie, ohne Unterstützung. Wenn sie angenommen wurde und drei Jahre im Trainee-Programm überstand, durfte sie bleiben. Andernfalls würde sie ins Familienunternehmen einsteigen. Zusätzlich musste sie ihren High-School-Abschluss parallel absolvieren. Areum stimmte zu. Sie war sich sicher, dass sie die Schule schaffen würde. Doch trotz ihrer Entschlossenheit blieb eine leise Unsicherheit. Trotzdem wusste sie, dass sie es versuchen musste.

Beim Casting trat sie unter dem Namen Yoon Reum an. Sie nutzte den Nachnamen ihrer Mutter. Nur wenige hätten sie erkennen können. Menschen aus bestimmten Kreisen vielleicht. Doch Areum hatte sich nie in den Mittelpunkt gedrängt. Sie blieb unauffällig. Die Schlange vor dem Gebäude war lang. So viele Menschen, so viele Stimmen, so viele Träume. Stunden vergingen, bis sie an der Reihe war. Vorstellung, Tanz, Gesang. Und dann Stille.
Als ihre Nummer aufgerufen wurde, blieb sie stehen. Sie war weiter. Nicht als Beste, nicht als Auffälligste, sondern als jemand, in dem man Potenzial sah. Etwas Unfertiges. Etwas, das wachsen konnte. So zog Areum von zuhause aus in ein Wohnheim der Company. Später zog sie in ein Apartment mit ihren Gruppenmitgliedern.

Die folgenden drei Jahre waren geprägt von Disziplin und Kontrolle. Training jeden Tag, strenge Regeln, kaum Freizeit. Fehler bedeuteten Risiko. Und Risiko konnte das Ende sein. Parallel dazu die Schule, Prüfungen, Erwartungen. Alles musste funktionieren. Mit der Zeit begann sich etwas in ihr zu verändern. Zwei Versionen von ihr entstanden. Die ruhige, kontrollierte Areum und die andere, die zum Vorschein kam, sobald die Musik einsetzte. Offener, freier, lebendiger. Manche nannten sie Reum, andere Rue.

Als sich das Trainee-Programm dem Ende näherte, wurden aus Einzelnen Teams. Zwei Gruppen wurden gebildet. Noch war nichts entschieden, doch jeder wusste, dass diese Phase alles verändern würde. Areum war Teil einer dieser Gruppen. Neben ihr stand Sooyeon, mit der sie von Anfang an verbunden war. Freundschaft und Konkurrenz existierten nebeneinander. Gemeinsam trainierten sie, wuchsen oder scheiterten. Als sie zum CEO gerufen wurden, verkündete er, dass nur eine Gruppe debütieren würde. In diesem Moment trat Areum nach vorne und offenbarte, wer sie wirklich war. Han Areum – und erklärte ruhig, dass sie ohne die Hilfe ihrer Familie und ohne ihren bekannten Namen ins Programm aufgenommen werden wollte. Sie wollte keinen Vorteil daraus haben und sich auch nicht einkaufen oder ähnliches. Denn sie wollte ihren eigenen Weg gehen. Sie wollte als Han Areum gesehen werden – als eigenständige Person und nicht als, die Tochter von. Der CEO wusste es bereits, machte jedoch deutlich, dass ein Name keine Rolle spielte. Nur Leistung zählte. Von da an war nichts mehr verborgen.

Die letzten zwei Jahre waren die härtesten. Der Druck stieg weiter. Doch auch die Gruppe wuchs enger zusammen. Vertrauen entstand, wo zuvor Unsicherheit gewesen war. Jede fand ihren Platz. Sooyeon als Leaderin und Main Vocalist, Areum als Main Dancer und Lead Vocalist.
Am Tag der Entscheidung wurde verkündet, dass sie als AERIS debütieren würden. Die Freude war überwältigend. Ihr Debüt wurde ein Erfolg. Ein Comeback folgte dem nächsten, Konzerte waren innerhalb von Sekunden ausverkauft. Mit jedem Schritt wuchs ihr Erfolg.
Nun stand ein weiteres Comeback bevor. Die Aufregung war geblieben, ebenso wie der Druck. Doch diesmal war da auch Vertrauen. In sich selbst. Und in die Gruppe.









your choice x your choice
this is you

wunschava: frei wählbar
alter: 18 - 30+ Jahre
job/studium: deine Wahl { „Sasaeng“







Euer Charakter, eure Geschichte, eure Idee. Schreibt gerne den Charakter wie ihr möchtet. Ihr habt freie Hand.

Überrascht mich ihr Lieben. ♡︎

Probeplay/Post?
Entscheide ich spontan
nett to know
Was ist ein Sasaeng? Kurz und knapp ein Sasaeng ist ein Stalker eines Idols. Sie sind extreme, oft übergriffige Fans im K-Pop und überschreiten die Privatsphäre von Idols massiv zb durch Stalking, Verfolgung oder Beschaffen privater Informationen.
Ein Sasaeng zeigt oft ein extrem obsessives Verhalten gegenüber einem Idol, so wirkt es wie Besessenheit, weil die Person das Idol zum Mittelpunkt ihres Lebens macht. Sie können sowohl weiblich als auch männlich sein.

Ich möchte noch erwähnen, dass der Avatar kein asiatisches Face sein muss.

Ich weiß, dies ist ein sehr spezielles Gesuch aber vielleicht hat ja jemand Interesse? Falls ihr Fragen habt zum Charakter meldet euch gerne. Ich versuche alles zu beantworten was euch auf dem Herzen liegt.



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#4

RE: Sonstiges [Missing puzzle pieces]

in
» You are missed!
Gestern 17:39
von Minho Shin • 105 Beiträge





Minho Shin
hello it's me

face claim: Lee Minho

alter:27 y/o

job: Junior Manager Controlling & Finance bei KPulse (TV Sender)










Es muss ein unglaubliches Gefühl sein genau das machen zu können, wovon man immer geträumt hat. Wenn alle Puzzleteile des Lebens einfach ineinander klicken und man sich genau dort wiederfindet, wo man sein will. So ein tolles Gefühl. Wirklich. Fucking. Fantastisch.
Mein Leben ist nicht so. Surprise.
Täglich sehe ich anderen Menschen dabei zu, wie die ihre Träume leben. Wahrscheinlich sollte ich mich für sie freuen. Sollte mich für mich freuen, weil ich einen guten Job habe. Gut bezahlt. Sicher. Im Unternehmen meiner Eltern, einem TV-Sender, der eine wichtige Säule der landesweiten Promotion nahezu jeder K-Pop Band, jedes Idols, aller KünstlerInnen auf sämtlichen Bühnen ist.
Ich hasse es.
Alles daran.
Auch wenn ich nur für den Bereich Controlling und Finanzen zuständig bin, bleibt es nicht aus, dass ich mit Agenturen und Managern Zeitpläne, Gagen und sonstige Details abstimmen muss. Terminkollisionen. Befindlichkeiten. Für mich bitte nur lauwarmes Evian, bitte danke tihihi.
Ernsthaft?
Ob ich frustriert bin? Wie könnte ich es nicht sein!
Es gab eine Zeit, ewig her mittlerweile, da habe ich ernsthaft geglaubt irgendwann ein Teil von dieser Welt zu sein. Der Welt vor der Kamera. Auf der Bühne. Als Kind war jedes Set voller Wunder. Überall gab es etwas zu entdecken. Die Technik entwickelte sich schnell weiter. Plötzlich wurden Special Effects in den Shows verwendet, die sonst eher statisch waren. Die Auftritte wurden lebendiger. Manchmal unterbrochen von witzigen Gaming Show-Elementen, um die Stimmung aufzulockern und das Publikum abzuholen. Als Kind konnte ich nicht genug davon kriegen. War mittendrin. Sang und tanzte mit den ganz Großen.
Aber irgendwann muss man erwachsen werden, richtig?
Dieser Meinung waren jedenfalls meine Eltern. Trotz aller Kontakte, die meine Familie zum Business pflegte, war eine Karriere innerhalb dieser Branche nie für mich vorgesehen. Immerhin brauchte der Sender einen Erben. Einen, der mit Zahlen umgehen und rationale Entscheidungen treffen konnte.
Das konnte ich. Musste ich. Zwangsläufig.
Glücklichsein war dabei nie eingeplant. Nicht, dass ich unglücklich wäre. Ich bin nur nicht… glücklich.
Aber ich habe alles, was ich brauche. Meine Familie ist gesund, ich bin es auch. Ich verdiene gutes Geld, habe ein stabiles Dach über dem Kopf. Ich habe die ziemlich einmalige Gelegenheit hin und wieder Gast bei besonderen Veranstaltungen und Konzerten zu sein, wenn die Artists Gästelistenplätze sponsern. Das ist das Beste daran. Die Live Musik. Die Bühnenshows. Und trotzdem ertappe ich mich dabei mich zu fragen was wäre wenn…
Wenn ich nicht täglich Hemd und Krawatte tragen und Zahlen abgleichen müsste. Wenn ich meine Talente in anderen Bereichen ausbauen und ausleben könnte. Wenn sich das Singen nicht nur auf unter der Dusche oder nach Drehschluss zwischen unbeleuchteten Kulissen beschränken würde.
Aber: Wenn Hätte kommt, ist Habe weg.
Und ich bin ja nicht unglücklich, richtig?
Aber ich schwöre, wenn ich noch einmal ich brauche 20 Minuten länger Mittagspause, weil mein Lieblings-Panini-Grill zu weit von meinem Lieblings-Matcha-Laden entfernt ist höre, begehe ich einen Mord.
Einen kleinen.
Vielleicht.









Vorname x Name
this is you

wunschava: Kim Seungmin


alter: ~ 25 (in jedem Fall jünger)

job: Angestellter bei KPulse (keine leitende Funktion)








Es gibt nicht viele Menschen auf deren Meinung ich Wert lege. Ehrlich gesagt, kann sie an einer Hand abzählen. Und auch, wenn ich es nicht zugebe, bist du einer davon. In deinem Job im Sender (such dir etwas passendes aus, das keine leitende Funktion beinhaltet) bekommst du viel mehr mit, als man im ersten Moment glauben mag. Du bist meist unauffällig und ein bisschen weird im Hintergrund, scheust dich aber nicht davor bissige Kommentare zum Besten zu geben, wo sie angebracht sind und wo jemand (insbesondere ich) sie hören muss. Trotz meiner Stellung innerhalb der Firma zerbrichst du dir nicht den Kopf darüber, ob du mir vor den Kopf stößt und das Konsequenzen für dich haben könnte. Du bist ehrlich und direkt, kannst aber auch mit dem Echo leben, denn nicht jeder Tag ist gut und nicht immer kann ich damit umgehen. Du bist ein wichtiges Bindeglied zwischen mir und den "normalen" Leuten, die ihren Job machen, um ihren Job zu machen und nachhause gehen, wenn ihre Schicht vorbei ist. Ich hingegen bin oft früh bis spät im Büro anzutreffen und nicht selten wirst du mich stehend ko hinter meinem Schreibtisch oder auf der unbequemen Couch schlafend vorgefunden haben. Ich schätze dich als Person, auch wenn wir beide auf ausschweifende Liebesbekundungen verzichten. Es ist unkompliziert - jedenfalls in meinen Augen. Ob du Schwierigkeiten mit deinen Kollegen hast, weil sie dich für "zu nah an der Chefetage" halten, sie versuchen dich irgendwie zu beeinflussen oder es anderweitig Probleme gibt, überlasse ich gerne dir. Eventuell kann daraus perspektivisch auch eine persönlichere PA Stelle werden.

Wenn du Fragen zum Sender und den Gegebenheiten hast, melde dich.

Probeplay/Post?
Nicht zwingend wenn das Drumherum passt.
nett to know
Außer mir gehört auch meine Schwester, @Sooyeon Shin , im weitesten Sinne zum Familienimperium. Sie steht deshalb nicht nur mit ihrer Band AERIS in regelmäßigen Abständen vor den Kameras, sondern schleicht auch "privat" gelegentlich über die Gänge (meistens, um mich zum Feierabend zu zwingen).
Unabhängig von uns beiden solltest du aber natürlich auch noch frei weitere Kontakte knüpfen (wollen).



Sooyeon Shin
gefällt das.

Sooyeon Shin
feiert es.

Sooyeon Shin
findet das ultra-hyper-mega-cute!

Sooyeon Shin
schießt ein Foto, um den Moment für immer festzuhalten!
zuletzt bearbeitet Gestern 17:41 | nach oben springen

» Quotes
Gut … genau genommen war es weniger eine Idee als ein verrückter Traum, in dem vielleicht auch noch ein paar Dinos mit Gitarren eine Rolle gespielt haben, aber wen kümmerten schon derart kleinliche die Details? Dass sie Details wollte, war wohl zu erwarten gewesen; genauso wie die Ankündigung nun zum Testobjekt degradiert (oder befördert?) worden zu sein.

[...]"Weißt du…" begann er schließlich leise. "Manchmal sehen einen andere nicht mehr wie früher, weil man sich verändert hat – nicht, weil man weniger geworden ist." Er lehnte sich ein Stück zurück [...] "Und ehrlich gesagt…. vielleicht ist das sogar ehrlicher. Dieses ‘früher’ war auch nie die ganze Wahrheit."

[...] "Wehe wenn nicht. Wenn wir sterben, bring ich dich um." Okay, es würde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nichts dergleichen passieren, das war Nali auch selbst klar. "Ich hab gehört die Park Ranger hier sind ziemlich fronty und es gibt freilaufende Hunde! Was, wenn einer von denen Tollwut hat? Also ein Hund. Nicht einer der Ranger. Obwohl..."[...]

[...]Seine Gedanken kreisten, während er vor einem Bild stand. Die Hände in seiner Hosentasche, den Blick nachdenklich auf die Linien gerichtet. Ungewollt erinnerten sie ihn an den Albtraum, den er in dieser Nacht wieder hatte. Das Rennen das ihn jeden Morgen schweißgebadet aufwachen ließ. Diese unruhige Gewissheit, dass er immer rennen würde. Egal was kam, es würde immer gleich sein. Denn seine Familie konnte er nicht ändern, auch nicht Teile seiner Zukunft.[...]


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