» 서울에 오신 것을 환영합니다!
Für das Leben gibt es kein Skript, keinen Probelauf, keine Rückspultaste. Auch das Leben in Seoul ist unscripted - zwischen technologischem Fortschritt und alten Traditionen, weltweitem medialen Erfolg und faszinierender Kultur, findet das echte Leben statt. Persönliche Herausforderungen, dramatische Love Stories und ambitionierte Träume. Seoul ist eine Stadt der Gegensätze, aber was unter den funkelnden Lichtern wirklich Bedeutung hat, muss jeder für sich selbst herausfinden.
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Der Sommer hält mit hoher Luftfeuchtigkeit und Temperaturen zwischen 24 und 33°C Einzug. Während es am Morgen oft regnet, lassen auch die ersten heftigen Sommergewitter nicht lang auf sich warten. Die Luftqualität ist aufgrund hoher Feinstaub- und Pollenbelastung derzeit schlecht.
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#1

That's what FRIENDS are for [Missing puzzle pieces]

in
» You are missed!
24.02.2026 22:16
von Hyune Jinyoung • 1.337 Beiträge


If it'srealit will never be over ∞︎︎



zuletzt bearbeitet 26.02.2026 19:18 | nach oben springen

#2

RE: That's what FRIENDS are for [Missing puzzle pieces]

in
» You are missed!
26.06.2026 12:29
von Yeong Ryuk • 3 Beiträge





Vorname x Name
hello it's me

face claim: Lee Chaewon (Tarzzan)

alter: 24 Jahre jung

job: Model, Designer und "Sohn"










Yeong Ryuk wurde in eine Welt geboren, in der Geld nie ein Thema war. Als Sohn eines der bekanntesten Techunternehmer des Landes verbrachte er seine Kindheit zwischen großzügigen Konzernbüros, dem modernen Stadthaus, Privatschulen und Menschen, die selten Nein zu ihm sagten. Was andere als Luxus betrachteten, war für ihn Normalität. Entsprechend früh gewöhnte er sich daran, dass Probleme meist von anderen gelöst wurden.
In der Schule fiel er weder besonders positiv noch negativ auf. Seine Leistungen waren solide genug, um die Erwartungen seiner Familie zu erfüllen, aber nie gut genug, um echtes Interesse oder Ehrgeiz zu erkennen. Ryuk lernte gerade so viel, wie nötig war, und investierte den Rest seiner Zeit lieber in soziale Kontakte, Partys und alles, was ihm spontan interessant erschien. Lehrer beschrieben ihn oft als intelligent, aber unmotiviert. Seine Eltern sahen darin eine Phase, die irgendwann vorübergehen würde.
Sie irrten sich.
Nach seinem Abschluss verzichtete Ryuk darauf, direkt ein Studium oder eine feste Ausbildung zu beginnen. Stattdessen reiste er mehrere Jahre durch verschiedene Länder. Begleitet wurde er von Freunden aus seiner Schulzeit, die ähnliche Vorstellungen von Freiheit hatten wie er. Die Reisen waren in erster Linie von Neugier und Unterhaltung geprägt. Trotzdem nahm Ryuk mehr daraus mit, als viele erwartet hätten.
Vor allem die internationale Modeszene faszinierte ihn. Ob kleine Boutiquen in Seitenstraßen oder exklusive Veranstaltungen großer Namen - Dank seiner Kontakte und seines eigenen Looks konnte er insbesondere in Europa einige Modelerfahrungen sammeln. Zudem wurde Kleidung zu einem der wenigen Dinge, für die er dauerhaft Interesse entwickelte. Er begann Ideen zu sammeln. Manche waren ungewöhnlich, manche schlicht seltsam. Dennoch war er überzeugt, dass darin Potenzial steckte.
Zurück in seiner Heimat erklärte er schließlich, Designer werden zu wollen.
Die Reaktionen fielen verhalten aus.
Da ihm jede formale Ausbildung fehlte, engagierte er von Anfang an erfahrene Fachkräfte, die seine Entwürfe technisch umsetzen sollten. Nicht wenige hielten das Projekt für eine weitere Laune eines verwöhnten Erben. Hinter vorgehaltener Hand wurde behauptet, Ryuk habe sich nur für Mode entschieden, weil echte Arbeit für ihn nie infrage gekommen sei und er sonst nichts könne. Alle anderen sprachen ihm vollständig eigenes Talent ab.
Tatsächlich mochte er die Arbeit jedoch mehr, als die meisten vermuteten.
Er verbrachte Stunden damit, Ideen auszuarbeiten, Stoffe auszuwählen und Konzepte zu diskutieren. Seine Entwürfe waren oft so ungewöhnlich, dass Branchenkenner ihnen regelmäßig das Scheitern vorhersagten. Genau das sorgte jedoch für Aufmerksamkeit. Mit jeder Kollektion wuchs das öffentliche Interesse. Was zunächst als Kuriosität belächelt wurde, entwickelte sich zu einem festen Bestandteil der Szene. Heute sind seine Showrooms regelmäßig gefüllt, sobald bekannt wird, dass er sich dazu entschlossen hat, etwas Neues zu präsentieren.
Sein Ruf bleibt dennoch umstritten. Mehrere Vorfälle, darunter eine Verhaftung wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss sowie Trunkenheit in Verbindung mit Fehlverhalten in der Öffentlichkeit, festigten das Bild eines jungen Mannes, der nichts wirklich ernst nimmt. Auch sein oft herablassend wirkendes Auftreten trägt dazu bei. Zwar beherrscht er die gesellschaftlichen Umgangsformen seiner Herkunft perfekt, doch hinter der höflichen Fassade schwingt häufig eine Gleichgültigkeit mit, die viele irritiert.
Inzwischen kennt ihn ohnehin kaum noch jemand unter seinem eigentlichen Vornamen. Für die Öffentlichkeit ist er einfach Ryuk. Den Vergleich mit dem Shinigami aus Death Note fördert er sogar aktiv. Ob ein missglücktes Interview, eine fragwürdige Entscheidung oder ein Skandal in den Schlagzeilen - Ryuk findet stets einen Weg, die Verantwortung scherzhaft auf seinen namensgebenden Todesgott abzuwälzen.
Die meisten halten das für einen Witz.
Manche sind sich da nicht ganz so sicher.









Vorname x Name
this is you

wunschava: Bailey Sok (ADP)

alter: 22-24

job/studium: dein Ding








FREUNDSCHAFT ++
Es ist kein Geheimnis, dass die beiden etwas miteinander haben. Allerdings würden sie nicht soweit gehen es als Beziehung zu bezeichnen. Sie sind befreundet, schon immer. Sind zusammen in die Schule gegangen, gemeinsam gereist. Sie kennen einander gut genug, um zu wissen, dass das Theater, das sie zuweilen in der Öffentlichkeit spielen nichts mit der Wahrheit zu tun hat. Sie begleiten einander zu Events und geben sich keine Mühe irgendwelche Gerüchte aufzuklären. Stattdessen bestärken sie sie sogar und lachen gemeinsam darüber.
Sie sind einander keine Rechenschaft schuldig, das führt jedoch auch dazu, dass es gelegentlich emotionale Momente gibt, in denen einer von beiden (oder beide) den Kopf verliert und einen Streit provoziert. So sehr sie sich zwischendurch auch krachen, sie kommen irgendwie immer wieder zueinander zurück. Es ist einfach selbstverständlich.
Wie lange das noch als eine reine Freundschaft durchgehen kann, wird sich zeigen.

Probeplay/Post?
Mache ich von der Story/Vorstellung abhängig.
nett to know
Ob daraus ein festes Pairing wird oder nicht wird sich zeigen. Erstmal ist nur die Freundschaft Plusplus(plus) geplant. Außerdem wird noch ein weiteres Gesuch für eine weitere Freundin in dieser Konstellation (Annie Moon) erstellt werden.




──────── W I C K E D


Chan Jun Kwon
gefällt das.
zuletzt bearbeitet 26.06.2026 12:30 | nach oben springen

#3

RE: That's what FRIENDS are for [Missing puzzle pieces]

in
» You are missed!
11.07.2026 20:08
von Hyune Jinyoung • 1.337 Beiträge






Hyune Jinyoung
hello it's me

face claim: Hwang Hyunjin

alter: 26 Jahre alt

job: Sänger, Tänzer / Idol










Hyune lebt den Traum. Er ist ein Street Cast, random angesprochen von einem Talentscout, als er im Alter von 14 mit seiner Mom shoppen war. Von diesem Augenblick an ging es steil bergauf. Als Teil des Traineeprogramms einer renommierten Agency wurde er in Tanz und Gesang ausgebildet, während er parallel seinen Schulabschluss machte. Nicht selten verließ er erst in den frühen Morgenstunden das Training, nur um sofort in die Bahn zu steigen und zur Schule zu fahren. Schlaf und Privatleben basically Fehlanzeige. Bis heute hat sich daran nicht viel geändert.
Der Durchbruch kam kurz vor seinem achtzehnten Geburtstag. Durch die Kooperation mit einem großen Künstler wurde er quasi über Nacht berühmt. Social Media feierte ihn, namhafte Brands begannen ihn zu sponsern und als Ambassador anzufragen. Es wäre gelogen zu behaupten, dass ihm dieser plötzliche Ruhm nicht zu Kopf stieg. Und dabei änderte sich kaum etwas für ihn, außer dass die Zahl auf seinem Konto höher und das Blitzlicht mehr wurde. Noch immer hatte er nicht wesentlich mehr von seinem eigenen Leben. Im Gegenteil. Die Anforderungen waren hoch. Regelmäßige Auftritte in Shows, Live Gigs, Fan Calls. Merchandise, von dem die Leute glauben sollten, dass er es selbst entworfen hatte. Neue Musik, die in einer Frequenz veröffentlicht wurde, die vor allem Berechnung und kein bisschen Leidenschaft war. Verfügbarkeit 24/7. Nicht nur für sein Management oder die Produktion, sondern auch für all jene, die ihm zujubelten. Keine Beziehungen abseits der Familie, weder körperlicher noch emotionaler Natur.
Die Einsamkeit, die dadurch in ihm wuchs, völlig unabhängig davon, wie viele Leute ihn auf täglicher Basis umgaben, nagte immer mehr an ihm. Und sorgte irgendwann dafür, dass er der falschen Person sein Vertrauen schenkte, was zu einem handfesten Skandal führte. Obwohl die Agency ihr bestmöglichstes Tat alles gerade zu rücken und dafür zu sorgen, dass die Öffentlichkeit von einem Hoax ausging, wurde Hyune nahe gelegt sich für eine Weile zurückzuziehen. Und das tat er. Nach einer kleinen Auszeit bei seiner Schwester, pendelte er eine Weile zwischen Busan und Jeju, genoss die Ruhe, die Natur und das Meer.
Jetzt, fast ein Jahr später, was in der Zeitrechnung eines Idols eine Ewigkeit ist, ist er bereit zurückzukehren. Er hat dazugelernt. Weiß, was er will und was er auf keinen Fall mehr erträgt. Deshalb ist die Prämisse auch fortan musikalisch mit einem neuen Team zusammen zu arbeiten. Hyune will mehr Teilhabe, mehr Persönlichkeit und echte Songs, die er sind und nicht das kalkulierte Ergebnis eines Vorstandsmeetings.
Ob er damit an alte Erfolge anknüpfen kann steht in den Sternen. Aber vielleicht war Erfolg auch nie das, worum es ihm ging...


Inzwischen hat sich einiges verändert.
Hyune arbeitet mit einem neuen Produzenten zusammen, mit dem ihn mehr verbindet, als nur die Musik. Er ist der einzige Mensch, der ihn berühren kann, ohne seine üblichen Abwehrmechanismen auszulösen. Kein Zucken, kein Zurückweichen. Mittlerweile verbringen sie nahezu jeden Tag mehr oder weniger miteinander. Aber natürlich weiß niemand davon. Nicht nur, weil es gemäß Hyune's Vertragsklauseln nicht gestattet wäre. Auch seine verkorkste Wahrnehmung und die negativen Erfahrungen sorgen immer noch dafür, dass ein Teil von ihm zweifelt. An sich selbst und zuweilen auch an den Menschen, denen er offensichtlich am Herzen liegt. Das erschwert Beziehungen auf jeder Ebene und über kurz oder lang rechnet er immer damit jemanden so sehr vor den Kopf zu stoßen, dass er allein zurückbleibt.










your x choice
this is you

wunschava: Lee Felix Yongbok

alter: Mitte 20

job/studium: fühl dich wohl!








brother from another mother 𑣲⋆
Es gibt kaum einen anderen Menschen, der Hyune so gut kennt wie XXX.
Beide haben bei derselben Company gelernt [KCM Entertainment] und haben sich gemeinsam durch die harte Traineezeit gekämpft. Tagelanger Schlafmangel, permanentes Training - Tanz, Gesang, PR - und nebenbei irgendwie den Schulabschluss schaffen zu müssen bedeutete ständigen Druck. Gleichzeitig war der Konkurrenzkampf ständig präsent. Jemanden zu haben, auf den man sich verlassen kann, der einem den Rücken stärkt und einfach da ist, war deshalb Gold wert. Wenn es die Zeit zugelassen hat, wurden die jeweiligen Familien gemeinsam besucht oder nach Möglichkeit etwas zusammen unternommen. Auch nach Hyune's Debüt waren beide weiterhin unzertrennlich.
Welchen Weg XXX eingeschlagen hat, ob er auch in der Musikbranche durchgestartet, Model oder Gamer ist, ist deine Wahl.
Fakt ist, dass beide zwar weiterhin versucht haben Zeit füreinander zu finden, was durch die Terminpläne beider immer schwieriger wurde. Ob XXX an dem Tag bei ihm war, als sich Hyunes gesamtes Leben geändert hat, ob er ihn vielleicht mit zu einer Party genommen und ihm jene weitere Person vorgestellt hat oder ob er später aus Presse oder einen Anruf von Hyune davon erfahren hat was (angeblich) passiert ist, können wir individuell gestalten - je nachdem, wie du dir die Geschichte des Charakters vorstellst.
Während Hyunes Zeit im "Exil" haben die beiden kaum gesprochen. Vielleicht weil XXX selbst terminlich außer Landes war, vielleicht weil Hyune sich einfach geweigert hat. Nun, nachdem Hyune versucht neu anzufangen, mit ein paar neuen Klauseln in seinem Vertrag, die ihm etwas mehr Freiheit geben (ihn aber gleichzeitig irrsinnig unter Druck setzen), nähern sich auch die beiden wieder an.
Dabei wird XXX zwangsläufig auffallen, dass es mehr als nur berufliche Veränderungen im Leben des Sängers gab und da er am besten weiß, dass es Hyune in einigen Bereichen des Lebens an essentiellen Erfahrungen fehlt und seine Realität nicht immer der wahren Welt entspricht, macht er sich entsprechend Sorgen. Denn all das geht schnell. Zu schnell vielleicht. Und das Ausmaß ist schwer nachzuvollziehen. Ob XXX es schafft mit seiner Besorgnis Gehör zu finden oder ob die Freundschaft der beiden daran endgültig zerbricht wird sich zeigen.


Probeplay/Post?
Das mache ich von deiner Präsentation / Bewerbung abhängig. Wir wollen uns beide wohlfühlen und je nachdem, wie der Vibe am Anfang ist, würde ich ein kleines Probeplay starten oder nicht.
nett to know
Hyune hat einige (mentale) Schwierigkeiten. Seit dem Zwischenfall ist er ziemlich paranoid, fühlt sich ständig beobachtet und unwohl. Außerdem lässt er sich ungern anfassen, auch nicht von Freunden - das war schon immer so, ist aber schlimmer geworden. In guten Momenten initiiert er Berührungen selbst, abseits davon zuckt er zusammen und nimmt Abstand. Im Job kann er damit copen, weil es sein muss. Abseits davon verzichtet er weitestgehend darauf. Zudem hat er seit seinem Jahr Auszeit ein Thema mit fehlenden Strukturen, stürzt sich deshalb in ständig neue Aufgaben, nur um sich selbst zu erschöpfen und schläft sehr schlecht - jedenfalls bis vor Kurzem.

Wenn es Fragen gibt, sag Bescheid.
Abgesehen davon wäre es natürlich schön, wenn du auch anderweitigen Anschluss findest.



If it'srealit will never be over ∞︎︎



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» Quotes
Gut … genau genommen war es weniger eine Idee als ein verrückter Traum, in dem vielleicht auch noch ein paar Dinos mit Gitarren eine Rolle gespielt haben, aber wen kümmerten schon derart kleinliche die Details? Dass sie Details wollte, war wohl zu erwarten gewesen; genauso wie die Ankündigung nun zum Testobjekt degradiert (oder befördert?) worden zu sein.

[...]"Weißt du…" begann er schließlich leise. "Manchmal sehen einen andere nicht mehr wie früher, weil man sich verändert hat – nicht, weil man weniger geworden ist." Er lehnte sich ein Stück zurück [...] "Und ehrlich gesagt…. vielleicht ist das sogar ehrlicher. Dieses ‘früher’ war auch nie die ganze Wahrheit."

[...] "Wehe wenn nicht. Wenn wir sterben, bring ich dich um." Okay, es würde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nichts dergleichen passieren, das war Nali auch selbst klar. "Ich hab gehört die Park Ranger hier sind ziemlich fronty und es gibt freilaufende Hunde! Was, wenn einer von denen Tollwut hat? Also ein Hund. Nicht einer der Ranger. Obwohl..."[...]

[...]Seine Gedanken kreisten, während er vor einem Bild stand. Die Hände in seiner Hosentasche, den Blick nachdenklich auf die Linien gerichtet. Ungewollt erinnerten sie ihn an den Albtraum, den er in dieser Nacht wieder hatte. Das Rennen das ihn jeden Morgen schweißgebadet aufwachen ließ. Diese unruhige Gewissheit, dass er immer rennen würde. Egal was kam, es würde immer gleich sein. Denn seine Familie konnte er nicht ändern, auch nicht Teile seiner Zukunft.[...]


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